Die Haube ist eine Anlehnung an einen sächsischen Fundes (6.-8. Jahrhundert) aus Rullstorf bei Uelzen, Grab 829 (Abb.20).
Abb. 20: Vergleich von Rekonstruktion und Fund
Bei den fünf Reihen mit Glasperlen handelt es sich um Replikate von wikingerzeitlichen Perlen. Für meine Wikingerdarstellungen habe ich sie übernommen, weil auch bei den Walküren-Funden eine Art Haardutt zu erkennen ist (s. Abb. 6). Außerdem findet man auch auf vielen Goldgubben Frauenabbildung mit Haarknoten mit langen Bändern (Abb. 21). Ob es sich dabei um Haarsträhnen, Zöpfe oder Stoffbänder handelt, ist nicht eindeutig zu klären.