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ALTE PROJEKTE |
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Eigentlich die Februar-Borten (03.06.2009)
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... aber leider komme ich erst jetzt dazu sie hier zu präsentieren. Mal wieder handelt sich um Leinen, aber wer weiter liest, wird verstehen, warum ich gerade keine Lust auf z.B. Wolle hatte.
Links: Eisblaue Farben, Länge: 3,04m, Breite 2,3cm, 27 Brettchen, 176 Muster Rechts: Wirre Linien, Länge: 3,02m, Breite: 2,9cm, 36 Brettchen, 187 Muster
Und hier gibt's gleich noch ein Leinen, das ist allerdings gerade erste fertig geworden.
Unten: Orange mit blauen Tupfen, Länge: 2,98m, Breite 2,3cm, 28 Brettchen, 194 Muster
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Erinnert sich noch jemand ? (03.06.2009)
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Im letzten Jahr habe ich ein kompliziertes Projekt, eine "germanische" Borte, umgesetzt. Wer's ich nicht mehr an die Entstehungsgeschichte erinnern kann, schaut hier nach. Und das Muster hat eben jenen Germanen so begeistert, dass er auch seinen Mantel damit schmücken möchte. Ein handelt sich dabei um einen Rechteckmantel. Insgesamt werden 8,5m Borte gebraucht. Die die zwei schmaleren Seite ist die erste Borte fertig: 4m "Germanenborte" in reiner Schurwolle. Das war ein hartes Stück Arbeit!
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Bortenregen 2009 (17.03.2009)
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Uff, das war ein fleißiger Dezember und Januar! Fragt mich nicht, wann ich die Zeit zu all diesen Borten hatte. Irgendwie hab ich sehr viele gewebt. Also dann von links nach rechts. Die ersten drei sind aus Leinen, die letzten zwei aus dicker Schurwolle.
1. Länge: 3,20 m; Breite: 1,6 cm; 18 Brettchen; 220 Muster 2. Länge: 1,95 m; Breite: 1,6 cm; 18 Brettchen; 6/6 Muster; variabel 3. Länge: 3,08 m; Breite: 1,9 cm; 24 Brettchen; 218 Muster 4. Länge: 2,85 m; Breite: 3,1 cm; 24 Brettchen; 176 Muster 5. Länge: 2,49 m; Breite: 4,4 cm; 36 Brettchen; 128 Muster
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Okay, die zweite Borte von links hab ich schon in Vlaardingen im Juni angefangen. Dort hatte ich sie zum Vorführen mit. Die Farben waren Reste, aber zum Vorführen ganz okay. Leider hab ich sie dort einfach auf meinen Klappstuhl gelegt und ein Touri hat sich die Borte genau angeguckt und alle Brettchen durcheinander gebracht. Dann wollte ich die Borte nicht mehr sehen, weil ich sie nicht entheddern konnte. Also lag sie Monate in meiner Schublade. Und ich hab's auch bis zum Ende nicht mehr geschafft, die Brettchen wieder richtig anzuordnen. Deshalb hat sie zwei verschiedene Musterabschnitte, einmal das etwas komplizierte Vorführmuster und einen Teil mit einem feinen 7/7-Muster, womit ich die Borte beendet habe.
Aber das war ja noch nicht alles...
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"Pärchen-Borten" (17.03.2009)
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So was hier wollte ich schon länger mal wieder machen: 2 Borten, die zusammenpassen, aber nicht genau identisch sind. Und meine Musterwahl ist auf dieses Muster hier gefallen, einmal in breit und einmal in schmal. Dazu habe ich die Grundfarben invertiert. Das sieht bestimmt auf einer Tunika super aus. Als Material hab ich feine Schurwolle gewählt. Die schmale Borte links ist 3,03 m lang und 1,5 cm breit. Die breite rechts ist 2,88 m lang und 2,5 cm breit. Beide wurden in einem 5/5 Rhythmus gewebt.
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Birka-Variante (13.01.2009)
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Eine Borte dieser Art habe ich erst Anfang des Jahres schon einmal gemacht. Es handelt sich um eine Variante des "Birka-Musters". Das Birka-Muster geht auf eine broschierte Borte, gefunden in Birka (wo sonst?), zurück. Man kann diese Muster auch mittels Schnurbindung herstellen. Dieses Muster hier entspricht dem gefunden Muster nicht, sondern bildet eine Variante. Das Band wurde aus feiner Merino-Wolle gewebt. Es ist 4,03m lang und 2,5cm breit. Ich habe 22 Brettchen verwendet.
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Dicker Schurwoll-Gürtel (13.01.2009)
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Bei diesem Gürtel habe ich das einfach 4/4-Muster variiert. Der mittlere Musterabschnitt besteht aus symmetrischen Drehungen wie 3/4/4/3 oder ähnlich. Dadurch wirkt das Band abwechselungreicher. Diese dicke flauschige Schurwolle ist ideal für Gürtel oder Trageriemen. Obwohl es nur mit 24 Brettchen gewebt ist, ist es 2,9 cm breit.
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Die ersten Herbstborten (24.11.2008)
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Oh je, es ist ja schon November. So schnell war die Saison 2008 rum. Gegen Ende bin ich kaum zum Weben gekommen, weshalb sich hier auch nicht viel getan hat. Das soll sich mit gleich 3 Borten ändern. Ich hab gerade eine wollige Phase. 3x Wolle, 3x so unterschiedliche Ergebnisse.
Von rechts nach links: 1. Borte aus zwei unteschiedlichen Woll-Qualitäten. Bei dem Rot handelt es sich um feine Schurwolle. Die beige Farbe ist eine dicke Schurwolle mit hohem Alpakaanteil. Dadurch tritt das Muster deutlich hervor. Länge: 2,96 m, Breite: 1,8 cm, 203 Muster, 18 Brettchen
2. Borte aus feiner Schurwolle. Ich habe Reste verwendet, diese Borte ist im Vergleich zu ihren Nachbarn sehr zierlich, aber durch die Farbwahl sticht sie hervor. Länge: 2,75 m, Breite: 1,6 cm, 188 Muster, 12 Brettchen
3. Borte aus dicker Merino-Wolle. Sie ist sehr glatt, jedoch dick. Hervorrangend für Kiepenbänder geeignet, sieht aber bestimmt auch als Mantelborte gut aus. Ich habe Pastelltöne gewählt und wurde von der Zusammenstellung nicht enttäuscht. Länge: 3,01 m, Breite: 3,2 cm, 46 Muster, 24 Brettchen
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Eine völkerwanderungszeitl. Vorlage (06.11.2008)
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Da hatte mich Sven vor eine richtige Aufgabe gestellt. Zunächst hatte er mich wegen einer Borte für einen germanischen Mantel der Völkerwanderungszeit kontakiert. Bei meiner Recherche über germanische Brettchengewebe ist das herausgekommen:
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Über germanische Brettchengewebe
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Die Völkerwanderungszeit umfasst einen Zeitraum von ca. 350-650 n.Chr. In dieser Zeit gibt es Funde von Brettchengewebe. Die Brettchengewebe wurden allerdings nicht im engeren Sinne als Besatz-Borten verwendet, sondern direkt an das Gewebe drangewebt, waren also Bestandteil des Stoffe. Sie dienten als Webkante; eine solche ist stabiler als eine, die in normaler Leinwandbindung gewebt wird. Dazu gibt es ein sehr prächtiges Beispiel: Der Thorsberger Prachtmantel.
Bei Karl Schlabow findet man genaue Angaben zum Thorsberger Prachtmantel. Frei zititiert liest sich das so: Dieser Mantel hatte eine rechteckige Form von 168 cm Breite und 263 cm Länge gehabt. Er ist an allen vier Seiten mit Brettchengewebe eingefaßt. Die einzelnen Brettchen wurden mit der gleichen Farbe aufgezogen. Das Muster der Borte waren Längsstreifen. Die Anfangskante wurde mit 9 Brettchen gewebt. Die beiden Seitenkanten haben eine 17,8 cm breite Borte, die mit 178 Brettchen gewebt wurden. Die Borte der Abschlußkante besteht aus 138 Brettchen und ist 14 cm breit. Der Mittelteil des Wollstoffes in Köperbindung ist durch seine Kett- und Schussfäden vollständig mit den Brettchengewebe an allen Rändern verbunden. Außerdem bemerkt Schlabow noch was zur Feinheit der Wolle, die für die Brettchenweberei am Mantel verwendet wurde. Die Fäden waren gezwirnt nur 0,5 mm dick! Ein Bild der Reproduktion des Mantels gibt es hier.
Ein ähnlicher prächtiger Mantel gibt es aus dem Vehnemoor. Bilder gibt es hier. Die Borten sind noch breiter, aber aus ähnlich feinen Material. Dieser Mantel ist aufs 2. Jh. datiert.
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Diese Borten waren in Farbe des Mantels gewählt, da sie nicht so sehr auffallen sollten. Es waren ja eigentlich Stoffkanten. Weitere Funde mit solchen Stoffkanten gibt es bei den Nydam-Moor-Funden. Eine Gewand liegt in Schloss Gottorf, Schleswig. Hier gibt es an den Ärmeln und dem Saum ebenfalls Brettchengewebte Abschlüsse in Farbe des Stoffes.
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Die Umsetzung
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Mit diesem Hintergrundwissen begann Sven sich Gedanken um ein Muster zu machen. Er schicke mir ein Bild von einem germansichen Beschlag. Ihm gefiel der mittlere sehr gut. Allerdings sah ich hier keine Umsetzungsmöglichkeit. Allerdings fiel mir eine Möglichkeit ein, den unteren Beschlag in ein Brettchengewebe umzusetzen. Und das hier ist das Ergebnis:
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Eine merowingerzeitliche Borte (06.11.2008)
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Kürzlich trat ein merowingerzeitlicher Frankendarsteller an mich heran und fragte mich nach der Fundlage von Brettchengewebe um 520. Nach ein bisschen Recherche bestätigte, was ich schon länger wusste: In Deutschland sieht es generell mit Brettchengeweben ziemlich mau aus. Es gibt einige wenige broschierte Funde, diese datieren in der Regel jedoch später. Gefordert war jedoch etwas Schlichtes. Also schaute ich mich ein bisschen bei den ausländischen Funden um. Und das kam dabei heraus:
Fürs 6. Jh. datierte Funde gibt es in Dänemark, Norwegen und bei den Angelsachsen. Zusammenfassende lassen sich diese Funde beschreiben als "von einfacher Struktur", meist ein- oder zweifarbig. Gefunden wurden Köper- und weitere Diagonal-Strukturen z.T. waren nur 2 oder 3 Löcher im Brettchen mit Fäden belegt.
Aufgrund dieser Funde schlug ich ein Gewebe mit einer dunkelroten Diagonale auf grauem Grund vor. Die Gewebestruktur sollte durch die Belegung von nur 3 Löchern zusätzlich einen Diagonal-Charakter bekommen. Und das Ergebnis seht ihr links.
Was aus dem Band geworden ist, sehr ihr hier.
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Eine seidige Angelegenheit (29.09.2008)
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Eine lange Geschichte hat sich kürzlich bei mir zugetragen. "Lange" deshalb, weil sie sich nun schon über Jahre hinzog.
Wann ich das erste Mal mit meinem Korb unterwegs war, weiß ich gar nicht so genau. Jedenfalls nicht das genaue Jahr. Es war jedenfalls das Jahr, in dem die Wiese unterhalb der Burg Freienfels noch genutzt wurde und fürchterlich absoff. Auf genau diesem Markt, den Ritterspielen Freienfels, war ich jedenfalls das erste Mal als Hausiererin unterwegs. Und dort übergab ich eine meiner ersten Seidenborten in liebevolle Hände. Das Band war recht kurz. Vielleicht 1,50 m. Und es war schon damals was besonders. Es war Liebe auf den ersten Blick: Eine Seidenborte mit Ägyptischen Diagonalen in Hell- und Dunkelbraun mit Rand.
Nun, im Jahr 2008, wurde ich auf eben jener Veranstaltung von einer Frau angesprochen, ob ich von dieser Borte noch was machne könnte. Ich konnte mich nicht an die Borte erinnern und bat die Dame, mir doch das Reststück zu zeigen. Es dauert wieder zwei Monate bis ich es in Händen hielt. Auf Burg Herzberg traf mich der Blitz und ich erinnerte an damals. Ich war sehr froh, eines meiner ersten Stücke in Händen zu halten. Aber leider konnte ich ihr keine Hoffnung machen. Denn von diesem Hellbraun hatte ich nichts mehr. Da war ich mir sicher. Aber sie sagte, dass ich es unbedingt versuchen muss. Ihr Mann, der damalige Käufer möchte diese Borte haben und nichts anders. Das Reststück reichte aber nur noch für einen Ärmel. Dann wollte er sie lieber weglassen. Und so lag seine Tunika nun seit Jahren unvollständig im Schrank.
Zu Hause durchforstete ich meine Seidenvorräte und sah mich bestätigt: Kein Hellbraun mehr zu finden. Ich fand jedoch einen Kupferton und diesen hab ich verwendet. Allerdings nicht unter Schwierigkeiten. Ich musste zunächst mein eigenes Muster entschlüsseln. Ich webe Ägyptische Diagonalen immer "frei Schnauze". Nach viel testen und ausprobieren, wusste ich endlich, wie es ich weben musste. Und das ist das Ergebnis (oben: Reststück der Originalborte, unten die neue Borte):
Noch hab ich leider keine Rückmeldung, ob nun diese neue Borte ebenso gefällt wie die alte. Ich hoffe es aber inständig.
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Noch zwei Juli-Borten (31.07.2008)
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Zwei weitere Leinenborten sind fertig geworden. Eine zeigt ein Gittermuster mit wechselendem Drehrhythmus. Die andere ist durch kräftiges Rot gekennzeichnet. Sie wirkt vor allem auf einem dunklem blauen Stoff toll. Angaben zur Länge und Breite stehen bei den Bilder mit dabei.
Nachdem ich jetzt so viel Leinen gewebt habe, werde ich mich mal wieder der Wolle widmen. Sowohl diese zu verspinnen als auch daraus Brettchengewebe zu machen.
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Die Juli-Borten (13.07.2008)
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4 Leinenborten auf einen Streich. Vielleicht auch meine Web-Wut der Grund, warum ich so lange hier nichts Neues geschrieben habe. Jedenfalls war ich dennoch fleißig. Nämlich mit der Weberei. Ich gebe zu, es ist hier eine ungewöhnliche Farbzusammenstellung. Die linke Borte sieht auf dunkelblauem Leinen einfach toll aus. Die anderen passen zu verschiedenen Naturtönen. Aber jetzt mal der Reihe nach, von links nach rechts:
1. Länge: 3,20m, Breite: 2,2cm, 24 Brettchen 2. Länge: 3,18m, Breite: 1,7cm, 20 Brettchen 3. Länge: 3,14m, Breite: 2cm, 22 Brettchen 4. Länge: 2,56m, Breite: 1,8cm, 20 Brettchen
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Eine (un)endliche Geschichte (13.07.2008)
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Vielleicht erinnern sich einige von meinen fleißigen Lesern noch an das nebenstehende Bild. Ja, ich wollte mal wieder was mit Kivrim-Muster machen. Gleich das erste Muster misslang - wie ihr seht. Und ich verlor prompt die Lust, mich weiter mit dieser Technik zu beschäftigen. Nun lag es aber doch immer noch da. Jetzt hatte ich gerade einen Webrausch, perfekt, um sich nochmals diesem komplizierten Projekt zu widmen. Und: Ich hab's hingekriegt! 36 Brettchen wollten gedreht werden. Insgesamt habe ich mir 2 verschiedene einfache Rauten erarbeitet. Mit der ersten misslungen, verschlungenen Raute sind auf 3,14m 34 Muster herausgekommen. Mit einer Breite von 3,3cm kann sich dieses Stück dann doch sehen lassen!
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Projekte
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