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TAG 3: DER SONNTAG OHNE ERINNERUNG |
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Über diesen Sonntag habe ich nichts zu berichten. Wir - d.h. S. und ich - waren im Track & Info und suchten, ob ich vielleicht die Möglichkeit hätten, den Routeburn Track zu laufen. Aber leider waren alle Hütten ausgebucht. Sonst weiß ich von diesem Tag nichts mehr.
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Fernhill
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Da ich hier aber keine leere Seiten stehen lassen möchte, werde ich an dieser Stelle etwas von meiner Unterkunft berichten. Wie bereits geschrieben, ich war in Fernhill, einem Stadtteil von Queenstown untergebracht. Hier habe ich in einem Reihenhaus in einer Sackgasse "gewohnt". Das Haus war klein, sehr schmal. Jeweils davor waren je eine Garage, neben der der Aufgang zum Haus war.
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Das Innenleben des Hauses
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Eigentlich nur drei Zimmer und ein Bad, denn oben die Küche war Wohnzimmer, Spielzimmer, Gästezimmer und Arbeitszimmer gleichzeitig.
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Wie immer in Neuseeland war alles mit Teppichboden bedeckt, sogar die Treppe. Allerdings hatte er so viele Flecken, dass diese das eigentliche Muster bildeten.
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Die Küche
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Die Küche selbst war so ein bisschen seltsam, denn der Kühlschrank stand auf der Arbeitsfläche, weil sonst kein Platz war (s.o.). So sah es an der Wand aus: Speisereste. Man merkte gleich, dass es sich um einen Männerhaushalt handelte. Als ich das erste Mal kochen musste, habe ich erst mal alle Wände der Küche geschrubbt.
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Beim Spülen war's nicht besser. Unter dem Abtropfgitter lag ein Abtrockentuch. Aber das es nie jemand wechselte, war es nicht nur immer feucht, sondern war mit Krümmeln, Speiseresten und dadurch auch Schimmel bedeckt. Das merkte aber eh keiner, denn das Geschirr wurde gespült und nie weggeräumt, sondern immer wieder derselbe Teller und dasselbe Glas genommen.
Ach ja, Schimmel. Für Bad gibt es einfach "nur" eine Galerie. Denn ich hoffe, meine Bilder sagen mehr als tausend Worte....
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Das Bad
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Mein "Schlafzimmer"
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Und zu guter letzt: Auf diesem Sofa habe ich geschlafen. Links: Sitzfläche unter einer Decke und rechts: Was sich darunter verbarg....
Vielleicht können jetzt einige verstehen, dass mein Aufenthalt in diesen Haus nicht der Beste war. Und er wurde ja krönend beendet... Aber ich will die Spannung nicht nehmen! Wer's allerdings nicht aushält, welche Abenteuer ich mit J. und S. erlebt habe, liest gleich beim nächsten weiter. Oder hier!
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Tag 2: Te Anau und Milford Sound | Tag 4: Die Nevis Road
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